Aktuelles
Das steht an:
Inklusion gewinnt! – ein leicht verdauliches Feierabend-Format
Inklusion gewinnt ist ein leicht verdauliches Feierabend-Format, das einmal im Monat stattfindet.
Tauche ein in eine Welt, die von Empathie, Wertschätzung und Neugier auf Neues geprägt ist. Es geht um Einschränkungen – sichtbar und unsichtbar – und darum, den Blick auf Dinge zu richten, vor denen wir sonst gern die Augen verschließen. Wir wollen sensibilisieren, Perspektiven erweitern und vor allem über Menschen, Alltag und Chancen sprechen. Wie kann Zusammenleben besser gelingen? Welche kleinen Schritte machen den größten Unterschied? Komm vorbei, entdecke, diskutiere und lass dich inspirieren!
Durch wechselnde Örtlichkeiten wollen wir möglichst viele erreichen. Ob Online, im Co-Working Space AnknüpfBar oder im barrierefreien Arbeiterzentrum. Damit wirklich alle dabei sein können.
Inklusion gewinnt lädt dazu ein,
- Berührungsängste abzubauen,
- Fragen zu stellen,
- zu lachen,
- zuzuhören und
- neue Perspektiven mitzunehmen.
Wer kommt, geht mit mehr Verständnis, neuen Denkanstößen und der Erkenntnis nach Hause, dass Inklusion kein Mehraufwand ist, sondern ein Gewinn – für Gemeinschaft, Arbeitswelt und Gesellschaft.
Inklusion gewinnt, wenn wir uns begegnen, ob mit oder ohne Einschränkung. Und genau dafür ist dieses Format da.
Zielgruppen
- Allgemeinbevölkerung: Bürger:innen, die Berührungsängste abbauen wollen und neugierig sind.
- Gesellschaftlich Interessierte: Menschen, die sich für soziale Themen, Diversität & Inklusion interessieren.
- Unternehmen & Mitarbeitende: Sie profitieren direkt von praktischen Impulsen zur inklusiven Unternehmenskultur und können Veränderungen umsetzen.
- Bildung & Kinder-/Jugendarbeit: Früh sensibilisierte Menschen tragen das Thema langfristig weiter.
- Betroffene & Angehörige: Sie erleben Sichtbarkeit & können jederzeit aus ihrer Sicht berichten
Termine:
- Do 29.01.2026 | 18:00–19:30 Uhr | AnknüpfBar
Unsichtbare Symptome
Unsichtbar krank? Sichtbar stark. - Do 19.02.2026 | 18:00–19:30 Uhr | Online
Ableismus
Wenn Ausgrenzung ganz normal wirkt. - Mi 25.03.2026 | 19:30–21:30 Uhr | Arbeiterzentrum
Ziemlich beste Lebenskünstler
So befreit Reframing unser Denken. - Do 23.04.2026 | 18:00–19:30 Uhr | Online
Worte, die wirken
Was unsere Sprache über Inklusion im Alltag verrät. - Do 21.05.2026 | 18:00–19:30 Uhr | Arbeiterzentrum
Barrieren & Hilfsmittel
Alltag ohne Stolpersteine – kleine Lösungen, große Wirkung. - Do 18.06.2026 | 18:00–19:30 Uhr | Online
Gemeinschaft pflegen
Wie behutsam gehe ich mit meinen Freunden um? - Do 16.07.2026 | 18:00–19:30 Uhr | AnknüpfBar
Inklusion an der Feuerschale*
Stockbrot, Rote, Gespräche & Begegnung.
*Auf dem Parkplatz neben der AnknüpfBar.

25.03.2026 | Ziemlich Beste Lebenskünstler – so befreit Reframing unser Denken
Termin: 25.03.2026, 19.30 Uhr – ca. 21:30 Uhr
Ort: Arbeiterzentrum Böblingen (Sindelfinger Str. 14)
Leitung: Amelie Schorsch, Beraterin, Coach, Trainerin & Gründerin von Saltonaut
Was wäre, wenn ein Perspektivwechsel manchmal schon reicht, um den Kopf wieder freier zu bekommen?
Genau darum geht’s an diesem Mittwochabend.
In dem Format dreht sich alles um Reframing – also die Kunst, Situationen neu zu betrachten, ohne sie schönzureden.
Wir klären gemeinsam:
Was ist Reframing eigentlich?
Wann hilft es – und wann eher nicht?
Und vor allem: Was macht es mit uns, unserem Denken und unserer Lebensqualität?
Neben verständlichen Impulsen gibt’s ehrliche persönliche Erfahrungsberichte, alltagstaugliche Beispiele und Raum für Austausch.
Reframing ist kein theoretisches Konstrukt – es wirkt dort, wo der Alltag manchmal zur Last wird: bei Stress, Unsicherheit, Krankheit, Einschränkungen oder diesen typischen „Jetzt-reicht’s-mir-aber“-Momenten. Es hilft dort am meisten, wo wir selbständig handlungsfähig bleiben oder wieder werden wollen.
Das Highlight sind einfache Reframing-Formate, die wir direkt in der Gruppe ausprobieren und die ihr euch für Zuhause mitnehmen könnt.
Ein Abend für alle, die Lust haben, den Blickwinkel zu verschieben, die eigene Selbstwirksamkeit zu stärken – und vielleicht als ziemlich beste Lebenskünstler:innen nach Hause zu gehen.
Wenn dich das anspricht, bist du hier richtig. Komm vorbei!
Weitere Informationen & Anmeldung:
https://www.gesundheitsundsportwochen.de/index.php/programm/1267-25-3-save-the-date-amelie-schorsch-ziemlich-beste-lebenskuenstler-so-befreit-reframing-unser-denken

Soulful Singing – deine Stimme, dein Raum.
Gemeinsam singen, durchatmen, auftanken.
Mehrstimmige Lieder, passende Impulse zum (Kirchen-)Jahr und Raum für Klang, Körper und Seele.
Stimme, Atem, Körper, Klang… – Singen öffnet die Herzen, die Seele und den Geist. Mit diesem besonderen musikalisch-spirituellen Angebot laden wir alle ein, die gerne singen und ihrer Stimme Raum geben wollen. Im Zusammenklingen mit anderen lernen wir viele neue mehrstimmige Lieder kennen – jeweils passend zur Zeit des (Kirchen-)Jahres. Spirituelle Gedanken, anregende Texte oder kreative Impulse ergänzen und vertiefen die musikalische Erfahrung.
Termine 2026
02. Februar: Sing & Dance
23. März: Sing & Breathe
13. April: Sing & Rise
18. Mai: Sing & Hope
jeweils von 19 – 21 Uhr
Leitung: Marianne Aicher, KMD und Dekanatskirchenmusikerin &
Annegret Hiekisch, Dekanatsreferentin
Um Anmeldung wird gebeten. Eine spontane Teilnahme ist aber auch jederzeit möglich.
Weitere Infos gibt’s bei der Katholischen Dekanatsgeschäftsstelle Böblingen:
Telefon: 07031-660710
E-Mail: kirchebb(at)drs.de

26.03.2026 | Kintsugi – vergoldete Brüche
Ein Kreativ-Workshop mit inhaltlichen Impulsen
Termin: 26.03.2026, 18.00 Uhr – ca. 21:00 Uhr
Ort: AnknüpfBar Coworking
Leitung:
Annegret Hiekisch, Theologin, Pastoralreferentin und Projektleiterin „AnknüpfBar“ Coworking
Antonia Schneider, Bildungswissenschaftlerin und Community-Managerin „AnknüpfBar“
Entdecke die alte japanische Kunst, Zerbrochenes mit Gold zu heilen und tauche ein in die Erfahrung, was diese Kunst uns über unser eigenes Leben erzählen kann! Der schöne und kraftvolle Gedanke dahinter: die Reparatur und das sichtbare Hervorheben der Bruchstellen machen das Objekt nicht weniger wertvoll, sondern sogar einzigartiger und schöner.
In diesem abendlichen Workshop lernen wir den Hintergrund und die Technik des KINTSUGI kennen und reparieren auch ein eigenes Keramikstück. Begleitend dazu laden kurze inhaltliche Impulse und der gemeinsame Austausch dazu ein, über persönliche Brüche, Wendepunkte und gelingende Neuanfänge miteinander ins Gespräch zu kommen.
Eigene (an-)gebrochene Gefäße dürfen gerne mitgebracht werden, wir stellen aber auch Keramikschalen zum kreativen Bearbeiten zur Verfügung.
So verwandeln wir in einer achtsamen und kreativen Atmosphäre Unvollkommenheiten in einzigartige Schönheit, im Material wie auch im Austausch miteinander.
Sei dabei und erschaffe dein goldenes Unikat – innen wie außen!
Das Angebot ist kostenfrei. Über einen freiwilligen Teilnahmebeitrag zur Deckung der Materialkosten sind wir dankbar.
Anmeldung: Um eine vertrauliche Atmosphäre gewährleisten zu können, ist die Anzahl der Teilnehmenden begrenzt. Wir bitten um eine Anmeldung unter folgendem Link:
https://drs-map.viadesk.com/do/eventreadpublic?id=8427084-6576656e74

28.01.2026 | BUNT!
Schau mal, wie es gehen kann
Raus aus der eigenen Bubble, rein in Orte, wo was Neues probiert wird, wo es Erfahrungen mit Suchenden und mild Religiösen gibt, wo Vernetzungen passieren über die kirchlichen Grenzen hinaus und Menschen biographiebezogen und nutzer:innenorientiert angesprochen werden. Von den Erfolgen, aber auch von den Niederlagen erzählen die Pionier:innen vor Ort, um einen Raum zu schaffen für Gespräch, Ermutigung und weitere Ideen.
Kommen können alle, die Interesse haben an einer Kirchenentwicklung, die mehr sein will als Selbsterhalt!
Am 28.01.226 geht es Raus aus der Bubble und Rein in unsere AnknüpfBar als Praxisbeispiel!
Padlet mit genauen Angaben zu den Veranstaltungsorten und weiteren aktuellen Informationen – am besten vor der Veranstaltung kurz reinschauen!
Anmeldung erwünscht, aber man kann auch spontan dazukommen. Unvorhersehbare Absagen werden über das Padlet
bekanntgegeben, wer sich angemeldet hat, erhält dann eine Mail.
Veranstalter: Hauptabteilung IV – Pastorale Konzeption im Rahmen des Projektes Seelsorge in neuen Strukturen zusammen mit Quartiersseelsorger:innen der Diözese Annegret Hiekisch, Hildegard Schnetz-Frangen, Tatjana Lampe-Ganzenmüller, Dr. Christiane Bundschuh-Schramm
Herausgeber: Bischöfliches Ordinariat der Diözese Rottenburg-Stuttgart
Gestaltung: Stabsstelle Mediale Kommunikation /Patrícia Mello Borja

Das war:
Die Menschen machen den Unterschied – Annegret Hiekisch und Antonia Schneider präsentierten Böblinger Projekte in Kassel
Um neue Ansätze für die Zukunft von Kirche drehte sich am 13. und 14. November 2025 alles bei der „dennoch.weiter.anders“-Konferenz in Kassel.
Und mit Dekanatsreferentin Annegret Hiekisch und Community-Managerin Antonia Schneider waren auch zwei Vertreterinnen des Katholischen Dekanats Böblingen mit von der Partie, um mit dem „AnsprechBarMobil“ und dem Coworking Space „AnknüpfBar“ die innovativen Projekte aus Böblingen zu präsentieren.
Bei der von den Trägern Bonifatiuswerk, Porticus, ZAP-Bochum, 2denare und impaekt organisierten Veranstaltung ergab sich laut Annegret Hiekisch die Gelegenheit für gute Gespräche. Zudem bekamen die Böblinger Vertreterinnen positive Rückmeldung für ihre Projekte und bauten auch neue Netzwerkkontakte mit Menschen auf, die an ähnlichen Stellen unterwegs sind.
So konnte die kleine Böblinger Delegation aus den Vorträgen und Begegnungen jede Menge Input für ihre Arbeit mitnehmen. „Wir erhielten aber auch die Bestätigung, mit unseren innovativen Projekten auf einem guten Weg zu sein“, berichtet Annegret Hiekisch und zieht Bilanz: „Diese Konferenz zeigte neben den konkret vermittelten Inhalten vor allem eines: Es sind die Menschen, die an ihrem je eigenen Ort und mit ihrer eigenen Art, Begabung und Erfahrung den entscheidenden Unterschied machen.“ Menschen halt wie Annegret Hiekisch und Antonia Schneider vom Katholischen Dekanat Böblingen!
Mehr Informationen über die „dennoch.weiter.anders“-Konferenz in Kassel gibt’s hier!
Fotos: Annegret Hiekisch
Text: Volker Schmid

Kirche sichtbarer machen – Die Kooperation zwischen „AnknüpfBar“ und Bischof-Moser-Stiftung ist unterzeichnet
Der soziale Coworking Space „AnknüpfBar“ im D12 in Böblingen soll nicht nur der Vereinsamung in Zeiten von Home-Office entgegenwirken, sondern auch die Kirche sichtbarer machen – vor allem für junge Erwachsene. Und weil es sich die Bischof-Moser-Stiftung auf die Fahnen geschrieben hat, den Glauben in Gott und die Kirche zu stärken, wurde am Freitag, 26. September 2025, die Zusammenarbeit und finanzielle Förderung der „AnknüpfBar“ in Form eines Kooperationsvertrags mit dem Katholischen Dekanat Böblingen feierlich unterzeichnet.
Dabei herrschte im Dekanatshaus D12 große Einigkeit zwischen dem Coworking-Team um Projektleiterin Annegret Hiekisch und den beiden Vertretern der Bischof Moser-Stiftung, Vorstand Gerhard Rauscher und Geschäftsführer Dominik Wolter. Einigkeit über die Qualitäten eines innovativen Projekts, das nach relativ kurzer Zeit durchaus schon eine beeindruckende Außenwirkung vorweisen kann. Denn die großzügigen Räume der ehemaligen Sparkassen-Filiale in der Sindelfinger Straße 12 sollten nicht nur als Sitz des Dekanats und der Katholischen Erwachsenenbildung (keb) genutzt werden. „Wir wollten die Immobilie für die Menschen im Sozialraum öffnen“, brachte Dekanatsreferentin Annegret Hiekisch bei der Vertragsunterzeichnung die Grundidee auf den Punkt, die zur „AnknüpfBar“ geführt hat. Dabei erfahre man Kirche, so Annegret Hiekisch, „in vielfältiger Weise neu“.
Ein funktionierender Coworking Space geht aber nur mit dem nötigen kreativen und motivierten Personal. Und hier kommt die Bischof-Moser-Stiftung auf den Plan: Durch die Stiftung war es möglich, Antonia Schneider als Community-Managerin einzustellen – und die ist laut Annegret Hiekisch ein „echter Glücksgriff“. Ihre 50-Prozent-Personalstelle wird durch die Projektvereinbarung von der Bischof-Moser-Stiftung mit einem Betrag von 80.000 Euro finanziert. Damit trägt die Stiftung den Hauptteil der Personalkosten und ermöglicht durch ihre Förderung einen guten Start für dieses innovative Projekt. Die Stelle ist zunächst auf knapp zweieinhalb Jahre angelegt und befristet. Durch einen aufstockenden Förderbeitrag der Veronika-Stiftung werden für die Stelle keinerlei Haushaltsmittel benötigt.
„Ohne Sie wäre ich nicht hier“, bedankte sich Antonia Schneider am Freitag bei den beiden Vertretern der Bischof-Moser-Stiftung und stellte zusammen mit Annegret Hiekisch und keb-Leiterin Prof. Dr. Ute Reuter kurz die „AnknüpfBar“ vor. „Arbeit ist so vielseitig wie das Leben“, erklärte sie. Denn gemeinschaftliches Arbeiten ist in der „AnknüpfBar“ nicht alles. Begegnung, Vernetzung, Ruhe und Weiterbildung sind genauso wichtig wie Kunst oder Musik. Die Community-Managerin konnte auch schon eine spannende Statistik präsentieren: Im ersten knappen halben Jahr waren bereits über 60 verschiedene Coworkerinnen und Coworker zum Arbeiten in der „AnknüpfBar“. So kommen bisher im Schnitt pro Woche mehr als zwei neue Personen hinzu: „Das ist eine beachtliche Zahl, und die Tendenz ist steigend“, betonte Antonia Schneider.
Bevor Anton Feil, Gerhard Rauscher, Annegret Hiekisch und Peter Starting, der Gewählte Vorsitzende des Dekanatsrats, den von Stiftungsvorstand Monsignore Martin Fahrner bereits unterschriebenen Vertrag feierlich unterzeichneten, bedankte sich Dekan Anton Feil beim Coworking-Team und besonders bei Projektleiterin Annegret Hiekisch für die Initialzündung und die gelungene Umsetzung des Projekts: „Es hat vor Ideen ja nur so gesprudelt!“
Fotos & Text: Volker Schmid

Hier gibt’s noch mehr über uns:

Film- & Radiobeiträge:
Presseartikel:
- Interview mit den Macherinnen des Coworking Space im D12 vom 25. Juli 2025 auf dekanat-bb.drs.de (Juli 2025)
- Artikel über die Vorstellung der AnknüpfBar bei der AoM-Jahrestagung in Kopenhagen vom 29. Juli 2025 auf drs.de
- Artikel über die AnknüpfBar im Katholischen Sonntagsblatt (Ausgabe 14/2025) (April 2025)
- Bericht von der feierlichen Eröffnung am 29. März 2025 auf drs.de
- Artikel über den Coworking Space im D12 aus drs.de (März 2025)
- Informationen über das Projekt auf bonifatiuswerk.de

